Veranstaltungstipp:

am 10.02.2011 um 20.00 Uhr s.t. an der Universität Konstanz in A703

„Gender Studies go Pop: ‚Drei Engel für Charlie‘ zwischen Postfeminismus und Kontrollgesellschaft.“

Annette Keck geht mit Blick auf ‚Drei Engel für Charlie‘ (US, 2000) der Frage nach, inwiefern die Flexibilisierung von Geschlechterkonzepten korrespondiert mit einem gesellschaftlichen Umbruch, der Ablösung der Disziplinargesellschaften durch die Kontrollgesellschaften im Sinne Gilles Deleuzes. Dabei rückt auch die politische Position der Gender Studies selbst in den Blick.

Annette Keck, Jg. 1963, ist Germanistin und Professorin für Gender Studies, Kulturtheorie und Neuere Deutsche Literatur an der Ludwig-Maximilians-Universität München.

Veranstalter: Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg, Grüne Hochschulgruppe Konstanz und Stipendiat_innen des Studienwerks der Heinrich-Böll-Stiftung.